Hundepools und Hundeplanschbecken

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Ein Tag mit Hunden am Pool

Auf dem Bild zu sehen sind zwei größere Hunde (ok, zwei große Hunde) und ein kleiner Hund, ein Repinscher, wenn ich mich nicht irre.

Der große hellbraune Hund wohnte auf dem Grundstück, der dunkle Hund - das war mein Jerry - war sehr oft zu Besuch und bei dem kleinen Hund handelte es sich um einen guten Bekannten der zwei. Der Pool, man sieht es schon, ist eigentlich ein Menschenpool und die Hunde durften auch nicht hinein. Weniger aus irgendwelchen hygienischen Überlegungen, sondern weil es um den Pool (noch) keine Absperrung gab und die beiden großen Hunde tagsüber auch durchaus mal ein paar Stunden alleine im Garten verbracht haben. Bevor man sich also unterwegs Gedanken darüber machen musste, ob womöglich gerade ein wasserbegeisterter Hund im Pool schwimmt und womöglich nicht wieder heraus kam, durften die beiden halt nicht rein, aber eben am Pool spielen.

Und mit dem Meer vor der Haustür, muss man Hunde ja auch nicht unbedingt an den Pool gewöhnen, so jedenfalls die Meinung des Poolbesitzers.

Kleiner Hund auf Luftmatratze

Drei Hunde sind zuviel für die Luftmatratze.
Drei Hunde sind zuviel für die Luftmatratze.
An dem Tag hieß es dann, kleiner Hund voraus :-) Und währen der kleine, Scooty auf der Luftmatratze auf dem Wasser hin und her schwamm, versuchten die beiden großen Hunde immer wieder an ihn heranzukommen. Immerhin waren beide so intelligent und haben nach zwei kurzen Versuchen es nicht weiter versucht ernsthaft auf diese Matratze zu kommen. Sie wären wohl abgestürzt und im Wasser gelandet.

Immerhin hatten die drei, auch der kleine Kapitän, ihren Spaß dabei.

Die beiden großen Hunde haben zu unserem Leidwesen auch gerne mal einen Schluck aus dem Pool genommen. Aber das passiert mir ja auch immer mal wieder, wenn ich tauche, solange es nicht zu viel ist, musste man sich bei den beiden da keine großen Sorgen machen.

Der eine große Hund war immer ruckzuck dabei, wenn esum Spiele am und im Pool geht. Später musste er wegen einer Krankheit täglich gebadet werden, der Hundebadewanne ist er tunlichst aus dem Weg gegangen.

Jerry und Pool Geschichten

Zwei lustige Sachen fallen mir im Zusammenhang mit meinem Hund Jerry und Pool noch ein. Ok, die erste ist nicht ganz so lustig gewesen, zumindest nicht aus Igelsicht. Jerry war nämlich etwas ballverrückt und alles was rund war und eine gewisse Größe hatte, war für ihn Ball. Das konnten auch Zitronen sein (wobei sein Gesicht, wenn er die dann aus Versehen aufgebissen hatte) einfach nur köstlich war. Oder eben ein Igel. Das Igel spitze Stacheln haben, störte ihn nicht. Und irgendwann hörte ich ein Platschen und mein Hund bellte freudig rum. Ich eilte natürlich gleich zum Pool um zu sehen was los ist, da hatte Jerry einen Igel im Garten gefunden und mit ihm ein wenig gespielt. Und irgendwann dann im Pool versenkt. Ich rettete den Igel natürlich sofort und setzte ihn an eine warme Stelle am Haus, wo der Hund nicht heran kam. Und fünf Minuten, ich glaube Igel schütteln sich nicht, wenn sie nass sind, aber es sah ein wenig so aus, lief der Igel, als wenn er nicht gerade ein unfreiwilliges Vollbad genommen hätte, davon. Zum Glück war das eine einmalige Geschichte.

Frauchen darf nicht alleine Schwimmen

Und das zweite war: Jerry konnte es nicht ab, wenn ich schwimmen ging. Keine Ahnung, vielleicht der Kontrollverlust, weil er nicht hinterher kam? Oder es war ihm einfach nur unheimlich, weil von mir plötzlich nur noch der Kopf zu sehen war. Wenn ich schwimmen gegangen bin, hatte mein Hund jedenfalls gut Beschäftigung, da er am Rand des Pools immer so lang gelaufen ist, dass er möglichst dicht in meiner Nähe war und dabei war er aufgeregt am Bellen. Gut, dass es da so wenige Nachbarn gab. Nach ein paar Schwimmgängen hatte er sich dann aber beruhigt. Dann sind wir umgezogen ohne Pool und nach drei Jahren hatten wir dann wieder Haus mit Pool dabei. Und die ersten Male war er wieder total aufgeregt, wenn ich ins Wasser gegangen bin.

Meer statt Hundepool

Jerry dufte zwar nicht in den Pool. Aber dafür war er oft mit uns am Meer zum Spielen und hat so den einen oder anderen Ball schwimmend und Stein tauchend aus den Fluten gerettet.

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