Hundepools und Hundeplanschbecken

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Warum einen Hundepool?

Viele Hunde lieben Wasser, längst nicht nur Wasserratten wie der Labrador Retriever oder der Portugiesische Wasserhund. Auch Hunde anderer Rassen und natürlich auch Mischlinge haben ihren Spaß im nassen Element. Und wenn es dann im Sommer heiß ist, freut sich Hund und Herrchen wie Frauchen sicherlich auch noch über eine tolle Erfrischung mit Spielspaß und das bietet eben auch der Hundepool oder das Hundeplanschbecken.

Die Vorteil eines eigenen Hundepools gegenüber natürlichen Wasserstellen liegen auf der Hand:
  • Ist es nicht schön warm, ist man mit dem nassen Hund direkt an der Wohnung, wo dieser sich, natürlich nachdem er gründlich abgetrocknet wurde auch wieder aufwärmen kann.
  • Vom Spielzeug, Hundehandtuch, Wassernapf und Leckerlis und was man sonst noch für den Spaß beim Planschen und Schwimmen braucht, inklusive trockener Kleidung für die menschlichen Mitspieler, hat man alles in der Nähe.
  • Wenn die Wasserstelle nicht gerade in Laufweite ist (und das auch, wenn der Hund nach dem Spielen im Fluss, See oder Teich erschöpft ist), muss man den nassen und vielleicht noch sandigen Vierbeiner nicht mit dem Auto nach Hause bringen. Es gibt zwar tolle Autoschondecken, aber ein nasser Hund im Auto bedeutet eben auch beschlagene Scheiben und einiges mehr.
  • Ist es ein sehr heißer Tag, dann möchte man seinem Hund (und sich selbst) so oder so keine langen Wegstrecken im Auto zumuten. Auch nicht mit Klimaanlage.
  • Der Hund ist im eigenen Hundepool auf jeden Fall Willkommen. Keine bösen Blicke von anderne Badegäste, kein vorher absuchen des Gewässerrandes, ob nicht vielleicht doch ein neues Schild Baden verboten dazu gekommen ist.
  • Was unter der Wasseroberfläche liegt, ist bekannt. Keine Schlingpflanzen oder ähnliches, das dem Hund zur Gefahr werden könnte.
  • Auch rund um den Pool ist es sicherer. Gerade vielbesuchte Ufer und Strände sind nicht immer ganz sauber. Glasscherben, Kippen aber auch Essensreste können zu einer echten Tortur für Hund und seine Mitspieler werden.

Ob man mit einem eigenen Hundepool auch Zeit spart, hängt allerdings daran, wie weit die nächste Wasserstelle entfernt ist. Schließlich muss so ein Pool auch minimal gewartet und sauber gehalten werden.

Ein eigener Hundepool im Garten oder wenigstens ein Planschbecken oder wenn alles nichts mehr hilft ein Gartenschlauch ist also die ideale Lösung, um in vertrauter Umgebung ohne großen Zeitverlust so richtig Spaß mit seiner Fellnase zu haben und dieser vielleicht dringend benötigte Abkühlung an einem heißen Tag zu verschaffen.

Hunde und Wasser

Hund muss im Pool nicht unbedingt schwimmen.
Hund muss im Pool nicht unbedingt schwimmen.
Hunde und Wasser ist so eine Geschichte. Es gibt Hunde, die mögen Wasser gar nicht, zumindest nicht, wenn dieser wahlweise als Regen vom Himmel kommt oder als Regen aus der Dusche. Selbst Hunde, die sich mit Begeisterung in eine Pfütze werfen, ins Meer rennen oder durch einen Fluß schwimmen, können sich mit vier Pfoten gegen das naß werden von oben stemmen. Und ebenso stemmen sich manche Hunde auch mit vier Pfoten gegen Pool oder Planschbecken.

Verweigert der eigene Hund das Planschbecken oder den Pool ebenso wie Teich, Tümpel und Baggersee, kann man sich immer noch mit den Vorteilen trösten: Immerhin kommt man nie mit einem richtig pietsch nassen Hund nach Hause. Oder man versucht es damit, seinem Hund das Schwimmen beizubringen.

Kann jeder Hund schwimmen?

Noch etwas anders sieht es aus, wenn es um Wasser als solches in einer größeren Ansammlung geht: Meer, See, Fluß, Teich oder eben ein Pool und Planschbecken für Hunde. Zwar können Hunde schwimmen, denn im Prinzip ist die Schwimmbewegung nichts anderes als seine Laufbewegung, aber nicht jeder Hund weiß das. Ein Hund muss erst einmal die Erfahrung machen, dass das Verlieren des Bodens unter seinen vier Pfoten kein Problem darstellt. Erst dann wird er paddeln um oben zu bleiben. Am ehesten lernt ein Hund dies entweder, in dem er sich das bei anderen Hunden abschaut oder in dem sich Herrchen oder Frauchen mit ins Wasser begegeben. Bei einem Hund der gerne Dinge wiederholt reicht es häufig, einfach ein Lieblingsding ins Wasser zu werfen oder mit hineinzunehmen. Häufig wird der Hund freiwillig folgen und gar nicht in Frage stellen, dass er schwimmen kann. Natürlich kann man seinen Vierbeiner auch mit Leckerchens ins Naß locken. Tabu sollte es sein, ihn einfach reinzuwerfen. Der Hund könnte Panik bekommen und tatsächlich auch ertrinken.
Hund schwimmen beibringen.

Und hier einige Hundepools:


Neben tollen Hundepools gibt es natürlich auch jede Menge Zubehör rund um das Schwimmen mit Hund wie Hundehandtücher, Poolthermometer etc. Hundepool Zubehör.



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